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Daytrading versus Swingtrading

Es gibt noch eine dritte Strategie, das Scalpen. Hier möchte ich aber nicht darauf eingehen.

Beim Daytrading (Trades werden selten über Nacht gehalten) verwendet man Minuten,-Stunden- und Tagescharts.

Charts mit den kürzeren Zeiteinstellungen verwendet man zum eigentlichen Traden, mit längeren Zeiteinstellungen um Trends, Widerstände und Unterstützungen ausfindig zu machen.

Um den kurzfristigen Handel( Daytrading) zu betreiben braucht es genügend Zeit um ständig den Bildschirm zu beobachten, und sehr viel Disziplin.

Stop Losses einzuhalten ist überlebenswichtig

 

Sehr viel glücklicher bin ich mit dem Swingtrading dran seit ich mich darauf eingelassen habe.

Diese Strategie ist für Trader mit mittel- bis langfristigem Zeithorizont. Hier beobachtet man Tages,- Wochen- und Monatscharts.

Ich nehme den Monatschart gerne für den ganz großen Überblick. Warum kommt der Kurs von da, (Zinspolitik, Wahlen, Arbeitslosenentwicklung, Inflation, BIP ) und wo will er vielleicht hin.

Der Wochenchart bietet mir Widerstands- und Unterstützungslinien, und der Tageschart oder auch 4H Chart eignet sich um Einstiege in den Markt zu finden.

 

Die wichtigsten Vorteile dieser Strategie:

Geringer Zeitaufwand

Erlernbares Maß an Disziplin

Niedrigere Transaktionskosten

Das Profitieren von größeren Kursbewegungen

 

Daher ist diese Strategie sowohl für Anfänger als auch für fortgeschrittene Trader geeignet.

Allerdings liefert dies Strategie mehr Erfog in Trend- als in Rangemärkten.(Seitwärtsmärkten).

 

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